figuren theater tübingen

Hôtel de Rive – Giacomettis horizontale Zeit

Koproduktion des figuren theater tübingen,
der compagnie Bagages de sable und dem Theater Stadelhofen, Zürich

Mit Unterstützung von FITZ! Figurentheaterzentrum, franz.K Reutlingen, LafT B-W, Robert-Bosch-Stiftung,
Popkredit Zürich, Ministère de la
Culture – DRAC Haute-Normandie, Région Haute-Normandie, Département de Seine-Maritime.


Ausstattung und Spiel: Frank Soehnle
Schauspiel: Patrick Michaelis
Live Musik: Jean-Jaques Pedretti und Robert Morgenthaler
Bühne und Kostüme: Sabine Ebner
Regieberatung: Claude-Alice Peyrottes und Enno Podehl
Technik: Robert Meyer und Christian Glötzner

Drei Texte des Bildenden Künstlers Alberto Giacometti bilden die Grundlage für diesen Theaterabend aus Musik,
Text, Figurenspiel und Video.
Eine Annäherung in gesprochenen und geschriebenen Worten,
gezeichneten und getanzten Linien, Figuren, Geräuschen und Gips.


Drei Texte - drei Lebensalter – drei Dimensionen.


Drei Versuche, das komplexe Werk Giacomettis, „Die Suche nach dem Absoluten“ (Sartre), in einen zeitlosen Raum zu verwandeln:
„Gestern, Flugsand“, „Ein Blinder streckt die Hand aus in der Nacht ...“ und „Der Traum, das Sphinx und der Tod von T.“ sowie ein Epilog aus „Paris ohne Ende“.
Figurenspiel, Text und Musik lassen sich von Skulpturen, Zeichnungen und Texten Giacomettis inspirieren, um ein eigenes
visuelles Gedicht zu kreieren. Sie bilden den Ausgangspunkt, Spuren gleich, die verfolgt werden um zu einem neuen Ort vorzudringen.
Ein unsichtbarer Ort entsteht wo Bildende und Darstellende Kunst sich mit Literatur vereinen.